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Weideaustrieb: Parasiten auf der Weide

Besonders erstsömmrige Kälber sind schon zum Austrieb einer Infektionsgefahr mit Magen-Darm-Würmern und Lungenwürmern ausgesetzt

Grafik: Saisonaler Verlauf der Weideverseuchung

  • Foto: Kühe auf der WeideAuf der Weide überwinterte Larven von Magen-Darm-Würmern (Ostertagia spp., Cooperia spp.) und Lungenwürmern stellen für die ausgetriebenen Rinder die erste Infektionsquelle auf der Weide dar.
  • Im Herbst aufgenommene Magen-Darm-Wurmlarven überwintern im Tier und treten in Ruhephase. Bei Massenbefall mit Magen-Darm-Würmern kommt es zu parasitenbedingtem Durchfall (Winterostertagiose). Im Frühjahr scheiden die dann erwachsenen Würmer Eier aus, durch die die Weiden bereits unmittelbar nach dem Austrieb verseucht werden.
Die Parasitenbekämpfung zum Weideaustrieb mit dem 0/8-10 Wochen Programm

Grafik: Parasitenbekämpfung mit dem 0/8 - 10 Programm

Die lang anhaltende Wirkung eines Breitband-Wurmmittels von Pfizer gegen innere und äußere Parasiten ermöglicht ein flexibles Behandlungsprogramm:

  1. Behandlung direkt zum Weideaustrieb (Woche 0)
  2. Behandlung nach 8 - 10 Wochen, je nach Infektionsdruck

Die Ausbildung einer belastbaren Immunität wird durch das Behandlungsprogramm nicht behindert.

Schutzdauer (Pour-On):
  • gegen Lungenwurm bis zu 6 Wochen (plus 3 Wochen Entwicklungszeit der Larven)
  • gegen Magen-Darm-Wurm bis zu 5 Wochen (plus 3 Wochen Entwicklungszeit der Larven)
  • gegen die Hornfliege (kleine Weidestechfliege) 6 Wochen
  • gegen Läuse bis zu 7 Wochen
  • gegen Haarlinge und Räudemilben1 bis zu 6 Wochen

1Injektionslösung
*gegen die meisten wichtigen Parasiten (Pour-On)

Weiteres Infomaterial steht hier für Sie zur Ansicht bereit:

PDF nicht barrierefreiPDF 'Strategische Bekämpfung der Weideparasiten'